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Allgemein

Mit der TT-Line wieder nach Südschweden

Im letzten Sommer waren wir das erste Mal in Skandinavien, genauer in Südschweden (Reisebericht) und es hat uns dort sehr gut gefallen. So gut, dass wir auch dieses Jahr wieder in den Sommerferien mit dem Wohnmobil nach Schweden fahren wollen. Hier gibt es noch so viel zu sehen und es ist dort unheimlich entspannend. Auch dieses mal haben wir uns für die Fähre, also hin mit der Nils Holgersson und zurück mit der Peter Pan entschieden.

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Bei der Fahrt von Travemünde nach Trelleborg (09:30 -> 18:30) haben wir uns diesmal für das buchen einer Außenkabine entschieden. Aktuell sind noch genügend Kontingente frei und das sogenannte Rückfahr Knaller Angebot, zahlt man aktuell für 2 Erwachsene, 2 Kinder, 1 Hund inkl. 8 Meter langem Fahrzeug und pro Überfahrt je eine 4 Bett Außenkabine, gerade einmal 270,00€ und das finde ich recht fair.

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Erster Eindruck vom LMC Breezer A 694 G

Nach dem wir unseren neuen LMC Breezer A 695 G in Bremen abholten, habe ich zuerst einmal Zeit damit verbracht, ein paar kleinen Modifikationen vorzunehmen. Es ist nahezu egal welchen Hersteller bzw. Modell man kauft, das Reisemobil „muss“ noch auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Was den Breezer angeht, so fällt uns natürlich als erstes positiv das Platzangebot auf, was aber normal ist, wenn man einen Kastenwagen gewöhnt ist. Sei es in Wohnraum, Flur, Bad oder in der Heckgarage, es ist einfach deutlich mehr Platz vorhanden. Auch die zweite feste Sitzbank ist sehr praktisch, denn so entfällt das umdrehen der beiden vorderen Sitze. Wir können zwar den Beifahrersitz auch drehen, aber das ist in den meisten Fällen nicht nötig.

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Stauraum in Form von großen Fächern und Ablagen gibt es hier wirklich genügend. Man lässt sich hier sehr schnell dazu verleiten, den Breezer voll zu machen und das zulässige Gesamtgewicht zu überschreiten. LMC ist Leichtbau-Marktführer und nach dem vom Händler das ganze Zubehör eingebaut wurde, hat er den Wagen inkl. der beiden 11kg Gasflaschen gewogen und kommt auf ein Gewicht von 2802 Kilo. Somit haben wir hier noch genügend Reserven, um wirklich alles inkl. unserer Fahrräder mitnehmen zu können. Weiterlesen

Besuch im Camper Shopping Paradies Obelink

Kurz hinter der Holländischen Grenze in Winterswijk, liegt Europa’s größter Freizeitmarkt Obelink. Der Markt bietet auf 65.000m² eigentlich alles, was man sich nur so an Zubehör fürs Camping vorstellen kann.

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Man findet dort aber nicht nur Zubehör, sondern auch Zelte, Vorzelte, Wohnwagen, Faltwagen, Gartenmöbel und vieles mehr. Wir haben natürlich im Vorfeld der Reise die Preise in deren Onlineshop verglichen und in den meisten Fällen ist Obelink günstiger. Weiterlesen

Unser Wechsel von Weinsberg zu LMC

Die richtige Überschrift für diesen Artikel zu finden, ist mir gar nicht so leicht gefallen. Denn sie könnte auch „Der Wechsel vom Kastenwagen zum Wohnmobil“ lauten, aber für mich war und ist, der Weinsberg CaraBus 601 MQH ein Wohnmobil und nicht „nur“ ein Kastenwagen. Wir haben mit ihm in einem Jahr, bereits drei sehr schöne Urlaube erlebt. Angefangen mit unserer ersten Tour über Garmisch und Sölden zum Gardasee, über die 3 entspannten Wochen in Südschweden, bis hin zu der schönen Woche auf Rømø. In der Zeit haben wir in dem Bus gewohnt und wir waren mit ihm immer sehr mobil und somit passt Wohnmobil.

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Jeder muss sein richtiges Fahrzeug finden und ob das nun 12 Meter lang und teurer als ein Einfamilienhaus ist, oder ob man zu fünft mit aufwendigen Umbauaktionen in einem Bulli nächtigt, dass muss und soll doch jeder für sich entscheiden. Die Vielzahl an Herstellern und Modellen ist doch fantastisch, denn so dürfte für jeden etwas dabei sein. Heute vor genau 337 Tagen, haben wir den Kaufvertrag für den CaraBus 601 MQH unterschrieben und damals war es für uns das richtige Fahrzeug. Aber die Lebenssituationen ändern sich nun mal auch und weil ich in der letzten Zeit viele Nachrichten von etwas verunsicherten Lesern bekommen habe, die noch auf ihren CaraBus warten (Lieferzeit über 12 Monate), wollte ich hiermit einmal kurz Entwarnung geben. Weiterlesen

Schwimmer in Dometic Toilette ersetzen

In unserem letzten Urlaub auf Rømø in Dänemark, hat sich der Schwimmer in der Dometic Kassettentoilette CTS 4110 verabschiedet, welche für die Anzeige des Füllstands zuständig ist. Hier ist ein kleiner Plastikstift abgebrochen und somit hielt der Schwimmer nicht mehr in der dafür vorgesehenen Halterung. Laut diversen Forenbeiträgen bin ich mit dem Problem trotzt Sachgemäßer Bedienung nicht alleine.

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Ich habe mich daraufhin aus dem Urlaub an den Demetic Kundendienst per E-Mail gewendet und um einen Ersatz gebeten. Als wir ein paar Tage später wieder Zuhause ankamen, lag auch schon ein Paket mit einem neuen Schwimmer vor der Tür. Weiterlesen

Für solches Feedback blogge ich

Zeit und vor allem Freizeit ist ein sehr kostbares Gut und ich investiere davon relativ viel in meine beiden Blogs camping-family.de und technikkram.net. Daher freue ich mich über jedes Feedback von euch. Ich bin selber natürlich viel im Netz unterwegs und auch ich hinterlasse selbst viel zu wenig Kommentare in Blogs, oder schreibe dem Autor mal eine nette E-Mail, weil sein Tip ein Problem bei mir behoben hat. Daher weiß ich ganz gut, wie kostbar Kommentare und E-Mails zu Artikeln sind. Dazu gehören natürlich nicht nur positiven, sondern auch die Kritischen und sogar die negativen Kommentare.

Bei meinem noch recht jungen Projekt camping-family.de, ist das alles für mich auch sehr spannend, weil hier bewege ich mich auf einem für mich noch recht frischen Terrain. Ich habe ja bereits beschreiben, wie wir zum Camping kamen und das ist ja noch nicht einmal ein Jahr her. Daher kann ich mich nicht wie etwa im Technikumfeld als gut informiert und erst recht nicht als „Experte“ bezeichnen. Denn hier ist auch für mich ganz, ganz, ganz vieles einfach absolutes Neuland. Somit muss ich hier erstmal selber viel recherchieren und natürlich vieles ausprobieren. Das fertige und hoffentlich interessante Ergebnis, landet erst dann hier im Blog und wird für euch sichtbar.

Ich werde auch nicht von Weinsberg oder sonstigen Herstellern aus der Reisebranche für meine „Arbeit“ bezahlt. Ich freue mich einfach, wenn mein geschriebenes jemandem etwas hilft, oder Anreize gibt etwas zu probieren. Gestern habe ich eine sehr nette E-Mail vom Leser Frank bekommen und auf dieser Basis wollte ich auch an Euch einfach mal Danke sagen. 

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Hier ein kleiner Auszug der E-Mail, welche mich sehr gefreut hat und wegen solchem Feedback weiß ich, warum ich so gerne schreibe.

Hallo Marc, nach 8 1/2 Monaten Wartezeit ist es endlich soweit und wir, meine Freundin und ich, konnten vor wenigen Tagen unseren Carabus 601 MQH in Empfang nehmen. Am Wochenende ging es dann auch direkt auf die erste Erprobungstour!

Neben den „üblichen“ Utensilien sind auch jede Menge von deinen vorgeschlagenen Artikeln (faltbarer Kaffeefilter, Teppich, LED-Birnen und vieles mehr) in den Kastenwagen eingezogen und wurden direkt angebracht. Da ich ja schon eine ganze Weile deinen Blog verfolge, ging das Anbringen und Einrichten wirklich flott. Tausend Dank an dieser Stelle für all die wertvollen Tipps, die zahlreichen Fotos und seit neuestem das tolle Video!

Mit deinem Beitrag vom 15. Oktober sprichst du mir echt aus der Seele: Bei einem knapp 50.000,- € Investment findet man kaum brauchbare Infos zu den Produkten und das wo Amazon & Co. selbst bei Centartikeln meist mehrere Bilder, teilweise Videos und umfangreiche Infos inkl. Bewertungen liefern können! Naja, zum Glück gibt es ja deinen Blog und so ließ sich die knapp zwei monatige Lieferverzögerung zwar nicht ändern, aber dafür etwas besser verschmerzen. Schließlich gab es alle paar Tage neue Blogbeiträge und damit Gründe sich auf unseren Carabus zu freuen…..

Die Entscheidung für das richtige Gefährt

Nachdem wir uns nach den ganzen Vorprüfungen also für ein Wohnmobil und nicht für einen Wohnwagen entschieden haben und das Thema Gebraucht oder Neufahrzeug auch geklärt war, geht es jetzt um die Suche nach einem für uns (Eltern plus 2 Kinder 4 + 7) richtigen Gefährt. Bei den meisten Wohnmobilen beträgt die Breite 2,30 Meter und was Länge und Höhe angeht, so gibt es hier natürlich kaum Grenzen, aber es geht in der Regel bei etwa 5,5 Meter Länge und 2,8 Meter in der Höhe los. Die Auswahl an ist wirklich riesig und für fast jeden Geldbeutel ist etwas mit dabei. Das man besonders als Anfänger auf dem Gebiet erstmal etwas überfordert ist, darüber hatte ich ja berichtet.

Die Variante Alkoven, wo sich ein Bett im Heck und eine Schlafnische oberhalb des Fahrerhauses befindet, ist zwar der Wohnmobiltyp schlechthin und wird oft von Familien gewählt, gefällt uns aber unter anderem optisch irgendwie nicht wirklich gut.

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Weinsberg CaraHome

Dann gibt es das Teilintegrierte Wohnmobil und dieses hat zwar vorne auch eine leichte Erhöhung, aber diese sorgt meistens nur dafür, dass man genügend Stehhöhe hat. Neben dem Bett im Heck, kann aber auch vorne ein Hubbett vorhanden sein, welches herabgelassen werden kann und somit auch vier Schlafgelegenheiten vorhanden sind. Das scheint auf den ersten Blick super praktisch, aber in vielen Fällen, kann man dann die Sitzbank und den Tisch, was man auch als Dinette bezeichnet, dann nicht mehr nutzen, weil dort dann gerade mal ein Kasten Bier hinpasst. Weiterlesen

Ein neues oder gebrauchtes Wohnmobil ?

Sicherlich stehen viele auch vor der Entscheidung, ob es ein gebrauchtes oder doch lieber ein neues Wohnmobil sein soll. Bei einem gängigen PKW hätte ich kein grundsätzliches Problem mit einem gebrauchten Fahrzeug vom Händler, aber ein Wohnmobil ist um einiges komplexer und somit kann deutlich mehr kaputt gehen bzw. schon defekt sein. Selbst bei einer intensiven Prüfung vor dem Kauf, kann man unmöglich alles erkennen und hier ist dann doch die Neuwagengarantie von großem Vorteil. Diese greift einmal für das Chassi, also das eigentliche Fahrzeug etwa den Fiat Ducato und dann für den hinteren Aufbau, also das kleine Haus von Adria, Knaus, Bürstner usw.

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Aber auch finanziell macht es teilweise keinen so großen Unterschied, denn bestimmte Kategorien von Wohnmobilen, haben im Verhältnis zu PKW´s nur einen sehr geringen Wertverlust. Wenn man sich auf eine Marke bzw. auf ein bestimmtes Model festgelegt hat, kann man im Internet recht einfach prüfen, ob in der näheren Umgebung auch eine Vertragswerkstatt des Wohnmobilherstellers vorhanden ist. Dann steht nämlich auch einem Kauf des Fahrzeugs bei einem Händler, der sich am anderen Ende der Republik befindet, wirklich nichts mehr entgegen. Jegliche Garantieansprüche können dann bequem vom Vertragshändler in der Nähe erledigt werden.
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Die Suche nach dem richtigen Gefährt

In meinem ersten ersten Beitrag habe ich ja bereits erklärt, wie wir zum Camping gekommen sind und das wir auf diese sehr spannende Art unsere Urlaube verbringen wollen. Aber nicht nur Urlaube, sondern auch Kurztrips wollten wir mit den neuen noch unbekannten Gefährt absolvieren. Ich bin jetzt kein großer Autoexperte, aber mit den gängigen PKW Marken kennt man sich ja schon aus und weiß in vielen Fällen, für was eine der bekannten Marken steht. Auch Bezeichnungen wie Limousine, Kombi oder Multivan sagen einem natürlich etwas.

Ganz anders ist es bei den Gefährten aus Campingbereich. Hier hat man es auf einmal mit Marken wie Adria, Chausson, Dethleffs, Hymer, Karmann, LMC, Pössl, Sunlight oder Weinsberg zu tun. Dazu kommen auch noch die verschiedenen Fahrzeugtypen wie Alkoven, Campingbus, Integrierter, Kastenwagen, Teilintegrierter oder der Wohnwagen, unter dem ich mir zumindest etwas vorstellen konnte. Alles in allem ist das erstmal ganz schön viel Input !

Erstmal gut informieren

Heute ist ja alles ein bisschen einfacher als zu Großmutterzeiten und so konnten wir uns erstmal sehr gut im Internet ein Bild der Lage machen. Zu meinem großen Bedauern, sind fast alle Internetseiten der eigentlichen Hersteller eine absolute Zumutung. Nicht nur das es oft so gut wie keine ausreichende visuelle Darstellung gibt, es werden teilweise auch Bilder von unterschiedlichen Modellen gemischt. Also das bei einem PKW 7-8 Fotos ausreichen müssen, ist ja ok, aber der hat in der Regel vorne zwei einzelne Sitze und hinten eine Bank und dann kommt der Kofferraum. Das soll es in den meisten Fällen auch schon gewesen sein. Bei einem Wohnmobil oder Wohnwagen gibt es aber deutlich mehr zu entdecken und man möchte so gerne in die Fächer gucken und sich genauer informieren.
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Wie wir zum Camping kamen

Da ist er nun, mein erster Artikel im neuen Blog und es fühlt sich noch alles so frisch und auch etwas ungewohnt an. Zwar blogge ich schon seit einigen Jahren auf technikkram.net so vor mich hin, aber der Bereich Camping, ist für mich noch etwas ganz neues und daher auch unheimlich spannend.

Camping

Aber ja wie kamen wir eigentlich noch gleich zum Camping, wobei Camping ein sehr weit dehnbarer Begriff ist wie ich gelernt habe, denn hier geht es vom Rucksacktouristen mit Zelt und eher minimalem Komfort, bis zum Wohmobilfahrer mit seinem 12 Meter Luxusschlitten, im Wert eines Einfamilienhauses. Ich war eigentlich bis dato immer eher so der Hotelbesucher, während meine Frau sich auch mit Zelt und Isomatte anfreunden konnte. Wir haben zwei kleine Kinder und die älteste geht „schon“ in die 2 Klasse und somit sind wir was die Reisezeit angeht, an die Schulferien gebunden. Weiterlesen