Reicht eine Batterie im Wohnmobil ?

Der Stromverbrauch in einem Wohnmobil hängt logischerweise von der Anzahl der Stromverbraucher ab und auch das eigene Verhalten spielt eine große Rolle. Zuhause ist das ja ganz einfach, solange wie die Stromrechnung bezahlt ist, geht das Licht an, Kühlschrank und Co werkeln vor sich hin. In einem Wohnmobil ist das natürlich anderes, weil man hier von der Kapazität der Wohnraumbatterie, oder einer externen Stromversorgung abhängig ist. Aber reicht eine Batterie aus, oder muss eine zweite her und am besten noch zusätzlich eine Solaranlage auf dem Dach?

Wohnraumbatterie

Bevor man munter drauflos bestellt, sollte man sich nicht nur über die eventuell unnötigen Kosten, sondern auch über das zusätzliche Gewicht Gedanken machen. Im Weinsberg CaraBus 601 MQH ist von Werk aus, eine Bosch L5 013 Versorgungsbatterie 12V/90Ah unter dem Fahrersitz verbaut und diese wiegt alleine schon stolze 25,8 Kilo. Der vorgesehene Platz für die zweite Batterie ist unter dem Sitz vom Beifahrer und hier wird sonst das Pannenset (Wagenheber etc.) verstaut, was dann ja auch noch seinen Platz finden muss, sofern man nicht wie wir, darauf verzichten kann/will. Wir sind halt ADAC Plus Mitglied und haben somit Pannen- und Unfallhilfe in ganz Europa und der Platz unter dem Sitz wurde für einen Safekorpus geopfert, über den ich separat berichten habe.

Aber ja ich dachte damals auch beim Kauf zuerst, ich müsste unbedingt eine zweite Batterie und sicher auch gleich noch eine Solaranlage haben, aber ich wurde dann doch eines besseren belehrt.  Weiterlesen

Anleitungen als PDF sparen Platz und Gewicht

Das man beim Thema Zuladung ständig auch das Gewicht achten muss, ist sicher jedem klar und wie man die Zulässige Gesamtmasse ständig im Blick halten kann, habe ich auch bereits erklärt. Auch wenn Männer (um mal für mich zu sprechen) häufig der Meinung sind, das Bedienungsanleitungen unnötig sind, weil man(n) ja alles weiß, ist es doch ganz gut, wenn am diese dann doch dabei hat.

Bei der Fahrzeugübergabe, drückte mir der Verkäufer doch tatsächlich eine Blaue Tasche mit einem Berg von Anleitungen der verbauten Komponenten wie etwa Kühlschrank, Heizung usw. in die Hand. Das kann ich ja unmöglich alles mitschleppen, weil ich doch „unnötiges“ Gewicht sparen muss. Aber wenn man unterwegs mal einen Fehler hat und nicht weiter weiß, ist es doch ratsam und auch etwas beruhigend, wenn man(n) zumindest mal einen kurzen und heimlichen Blick rein werfen kann.

PDF_Anleitungen

Somit habe ich mich auf die Suche nach Bedienungsanleitungen im PDF Format gemacht. Die haben kein extra Gewicht, weil Sie dann auf meinem Smartphone bzw. Tablet abgelegt sind und sie sind auch super einfach durchsuchbar. Leider kann mir Weinsberg bzw. Knaus aus mir nicht nachvollziehbaren Sicherheitsgründen, keine Bedienungsanleitung für den Aufbau zur Verfügung stellen. Somit bleibt es beim verbauten Zubehör, was aber dennoch sehr viel Platz und Gewicht einspart.

Nachtrag: Auf Nachfrage bei der Marketing Abteilung von Knaus, wurde mir die Betriebsanleitung Reisemobil für die Weinsberg Reisemobil und Caravanmodelle CaraOne, CaraBus, CaraLoft, CaraHome und CaraCompact zur Verfügung gestellt.

Die zulässige Gesamtmasse eines Wohnmobils einzuhalten ist eigentlich ganz einfach

3,5TWer erstmals Besitzer eines Wohnmobils oder eins Wohnwagens ist, für den werden sicher auch die Begriffe „Masse in fahrbereitem Zustand“ und „Maximale Zulademöglichkeit“ neu bzw. erstmalig interessant sein. Es klingt komplizierter als es ist und wie man die „Gesamtmasse“ immer bestens im Blick hat, um diese nicht zu überschreiten, das ist eigentlich kein Hexenwerk. Die meisten Wohnmobile haben eine maximal zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen und wenn Kind und Kegel quasi Abfahrtbereit sind, dann darf dieser Wert nicht überschritten werden. Ansonsten drohen neben Geldstrafen und eventuellen Pünktchen, auch noch Ärger mit der Versicherung bei einem Unfall.

Die Herstellerangaben über die Masse im fahrbereiten Zustand und die zulässige Gesamtmasse stehen natürlich im Fahrzeugschein, haben aber mit der Realität nicht viel zu tun. Je mehr man etwa an Sonderzubehör verbaut und an notwendigem Zubehör verstaut hat, um so schwerer ist das Fahrzeug. Diese Werte unterscheiden sich natürlich bei jedem, denn jeder nimmt halt wiederum andere Dinge mit. Fahrräder sind vor Ort echt was feines, aber die wiegen auch einiges. Ebenso bringen die mitfahrenden Personen auch unterschiedliche Werte auf die Waage und daher muss jeder seinen persönlichen fahrbereiten Zustand einmal vorher wiegen lassen und festhalten. Weiterlesen

Die richtige Sonderausstattung für den Weinsberg CaraBus 601 MQH

Wohnmobile und Campingbusse von Weinsberg, haben von Werk aus bereits eine recht gute Serienausstattung, aber gewisse Punkte aus der verfügbaren Sonderausstattung sind eigentlich Pflicht. Was es nicht direkt von Werk aus gibt, muss man sich einfach aus dem Zubehörsegment etwa im Baumarkt, Internet usw. zusammensuchen. In diesem Artikel bekommt ihr eine Auflistung der Serien- und der von uns erworbenen Sonderausstattung. Ich werde erklären was sich dahinter im Detail versteckt und ob sich ein Kauf unserer Meinung nach lohnt. In den nächsten Artikeln gehe ich dann noch ausführlich darauf ein, was ich zusätzlich noch so alles an nützlichem Zubehör, in unserem CaraBus 601 MQH bereits verbaut habe. Übrigens ist das hier beschriebene Sonderzubehör in fast allen Weinsberg Modellen identisch und somit sicher auch für andere interessant.

Weinsberg CaraBus 601 MQH 1

Serienausstattung vom CaraBus 601 MQH

Technische DatenChassis & FahrerhausAufbauWohnraumKücheBadElektroversorgungGas & Wasser
  • Gesamtlänge (cm) – 599
  • Breite cm (außen/innen) – 205/187
  • Höhe cm (außen/innen) – 320 / 246
  • Masse des leeren Fahrzeugs (kg) – 2.730
  • Masse im fahrbereiten Zustand (kg) – 2.910
  • Zulässige Gesamtmasse (kg) – 3.500
  • Maximale Zulademöglichkeit (kg)  – 590
  • Anhängelast (kg) – 2.500
  • Reifengröße – 215 / 70 R 15 C
  • Felgengröße – 6J × 15
  • Zulässige Personenzahl im Fahrbetrieb – 4
  • Schlafplätze – bis zu 5
  • Bettenmaße Sitzgruppe (Notbett) (cm) – 180 × 70 2)
  • Bettenmaße Heck (cm) – 194 × 140
  • Bettenmaße Hochdachbett (cm) – 218 × 130
  • Wassertank in l – 110
  • Abwassertank in l – 90
  • Trumatic C Gasheizung mit integriertem 12 l‐Boiler inkl. Umluftanlage Wohnbereich – Combi 6
  • Fiat Ducato (Typ 250)
  • EURO 5+ inkl. Rußpartikelfilter
  • Airbag Fahrerseite
  • ABS, ESP, Hill Holder
  • Hinter‐/Vorderachsstabilisator
  • Scheibenbremsen, Drehzahlmesser
  • Servolenkung, Höhenverstellbare Scheinwerfer
  • Wegfahrsperre, 3‐Punkt‐Sicherheitsgurt‐System
  • Zentralverriegelung mit Fernbedienung
  • Elektrische Fensterheber vorne
  • Ersatzrad
  • Kältebrückenfreie Seitenwand‐ und Deckenisolierung in PE‐Schaum
  • Bodenplattenisolierung in Styrodur mit PVC‐Belag
  • Fußbodenstärke: 22 mm
  • GFK‐Hochdach, isoliert
  • Plastoform‐Isolierfenster mit Verdunkelungsrollo und Moskitoschutz (Heckrollos Option)
  • Dachhauben mit Mückenschutzgitter und Verdunkelungsrollo
  • Verzurrösen im Boden vom Kofferraum
  • Möbelbau in Vollkorpusbauweise
  • Möbeldekor Oregon Esche
  • Dinettensitzbank mit Stauraum und seitlichem Klappenzugang
  • Schubladen mit Vollauszug und Rollenführung
  • Dachschränke mit eleganten Sand Mellow Touch
  • Polsterauswahl: Lemon, Turin (FIAT)
  • Schaummatratzen mit Holzlattenrost
  • Umbaumöglichkeit zum Bett (Sitzgruppe, Tisch mit Polster, gedrehter Fahrersitz)
  • 2‐Flammkocher mit integrierter Spüle und Glasabdeckung
  • Gasbedienteile zentral angeordnet
  • Kompressorkühlschrank (65 l) mit Frosterfach
  • Toilettenraum in Holz‐ bzw. Kunststoffoptik mit integrierter Dusche und Duschvorhang mit Luftring, Deckenhalterung für Brausekopf
  • Dometic Keramik‐Kassetten‐Toilette mit elektrischer Pumpe
  • Dachlüfter mit Moskitoschutz
  • 90 Ah Wohnraumbatterie
  • Zuschalt‐/Trennautomatik für Starter‐ und Aufbaubatterie
  • Elektr. Ladeautomat für Aufbau‐ / Fahrzeugbatterie
  • CEE‐Außenanschluss für 230 V mit Sicherungsautomat
  • FI‐Schutzschalter
  • Bord‐Control‐Panel mit Angabe aller wichtigen Funktionen
  • 230V Steckdosen (3 St.)
  • 12V Steckdosen (3 St.)
  • Gasflaschenkasten für 2 x 11 kg
  • Warmwasserversorgung mit Einhebel‐Mischbatterie
  • Wasserleitungen im isolierten Bereich verlegt
  • Tauchwasserpumpe

Wir haben damals recht viel Zeit für die Selektion der Sonderausstattung gebraucht und bei den meisten Teilen, kann man leider auch nirgendwo nachlesen, was diese einem bringen sollen. Es gibt auf den Seiten der Fahrzeughersteller noch nicht einmal Bilder davon und die Händler können verständlicherweise auch nicht alle Kombinationen vorrätig haben. Ich hätte mich damals sehr darüber gefreut, wenn ich eine Seite gefunden hätte, wo Kunden auf ihre gewählte Sonderausstattung und die damit gemachten Erfahrungen eingegangen wären. Somit hole ich das mal nach und vielleicht kann ja der ein oder andere von euch, vor dem Kauf davon etwas profitieren.

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Unser neuer Weinsberg CaraBus 601 MQH

In den vorherigen Artikeln habe ich ja beschrieben, wie unser Entscheidungsweg für unseren neuen Campingbus den Weinsberg CaraBus 601 MQH vonstatten gegangen ist. Da wir uns für ein Neufahrzeug entschieden haben, war mir der Standort des Händlers auch egal. Der nächste Vertragshändler in der Nähe, hatte leider keinen mehr auf Lager und eine Bestellung dauert laut seiner Aussage zwischen 4-6 Monate. Nun solange wollten wir natürlich nicht warten und waren eher heiß wie Frittenfett auf das neue Freizeitmobil und machten uns im Internet auf die Suche.

Weinsberg CaraBus 601 MQH 1

Bei der Ausstattung hatten wir schon gewisse Vorstellungen, von dem was muss und was eher kann. Markise, Fahrradgepäckträger und Rückfahrkamera wollten wir zwar unbedingt haben, aber das sind Teile , die recht einfach nachgerüstet werden können und daher bei der Suche nicht zwingend bedacht werden müssen. Anders ist etwa bei Motorisierung, Getriebeart, Tempomat, beheizter Abwassertank usw. denn das kann nicht nachgerüstet werden und muss somit bereits vorhanden sein, sofern man diese Ausstattungsmerkmale in seinem Fahrzeug haben möchte. Obwohl es auf den ersten Blick das gleiche Fahrzeug ist, ist es bei fast keinem Händler von der Ausstattung her identisch und somit muss hier genau verglichen werden.

Es werden gerne einzelne Produkte aus der Sonderausstattung in Paketen verkauft, welche einen Preisvorteil bieten, aber klar kann es auch sein, dass man von 5 Punkten im Paket nur 2 haben will und somit 3 kauft, die man ja eigentlich nicht wollte. Das selektieren der gefundenen Fahrzeuge hat also etwas gedauert, aber dann haben wir ihn in Ratzenburg beim Händler Al-Car gefunden.

Im nächsten Artikel werde ich euch die Serien und die Sonderausstattung, sowie die von mir im Bauhaus, Internet usw. zusammengetragene Zusatzausstattung im Detail vorstellen. Hier erstmal ein paar Bilder von unserem CaraBus in seinem jetzigen Zustand. Auf den Bildern seht ihr also alle der drei von mir beschriebenen Ausstattungskategorien gemischt. Weiterlesen

Die Entscheidung für das richtige Gefährt

Nachdem wir uns nach den ganzen Vorprüfungen also für ein Wohnmobil und nicht für einen Wohnwagen entschieden haben und das Thema Gebraucht oder Neufahrzeug auch geklärt war, geht es jetzt um die Suche nach einem für uns (Eltern plus 2 Kinder 4 + 7) richtigen Gefährt. Bei den meisten Wohnmobilen beträgt die Breite 2,30 Meter und was Länge und Höhe angeht, so gibt es hier natürlich kaum Grenzen, aber es geht in der Regel bei etwa 5,5 Meter Länge und 2,8 Meter in der Höhe los. Die Auswahl an ist wirklich riesig und für fast jeden Geldbeutel ist etwas mit dabei. Das man besonders als Anfänger auf dem Gebiet erstmal etwas überfordert ist, darüber hatte ich ja berichtet.

Die Variante Alkoven, wo sich ein Bett im Heck und eine Schlafnische oberhalb des Fahrerhauses befindet, ist zwar der Wohnmobiltyp schlechthin und wird oft von Familien gewählt, gefällt uns aber unter anderem optisch irgendwie nicht wirklich gut.

weinsberg-carahome
Weinsberg CaraHome

Dann gibt es das Teilintegrierte Wohnmobil und dieses hat zwar vorne auch eine leichte Erhöhung, aber diese sorgt meistens nur dafür, dass man genügend Stehhöhe hat. Neben dem Bett im Heck, kann aber auch vorne ein Hubbett vorhanden sein, welches herabgelassen werden kann und somit auch vier Schlafgelegenheiten vorhanden sind. Das scheint auf den ersten Blick super praktisch, aber in vielen Fällen, kann man dann die Sitzbank und den Tisch, was man auch als Dinette bezeichnet, dann nicht mehr nutzen, weil dort dann gerade mal ein Kasten Bier hinpasst. Weiterlesen

Ein neues oder gebrauchtes Wohnmobil ?

Sicherlich stehen viele auch vor der Entscheidung, ob es ein gebrauchtes oder doch lieber ein neues Wohnmobil sein soll. Bei einem gängigen PKW hätte ich kein grundsätzliches Problem mit einem gebrauchten Fahrzeug vom Händler, aber ein Wohnmobil ist um einiges komplexer und somit kann deutlich mehr kaputt gehen bzw. schon defekt sein. Selbst bei einer intensiven Prüfung vor dem Kauf, kann man unmöglich alles erkennen und hier ist dann doch die Neuwagengarantie von großem Vorteil. Diese greift einmal für das Chassi, also das eigentliche Fahrzeug etwa den Fiat Ducato und dann für den hinteren Aufbau, also das kleine Haus von Adria, Knaus, Bürstner usw.

gebrauchtes-wohnmobil

Aber auch finanziell macht es teilweise keinen so großen Unterschied, denn bestimmte Kategorien von Wohnmobilen, haben im Verhältnis zu PKW´s nur einen sehr geringen Wertverlust. Wenn man sich auf eine Marke bzw. auf ein bestimmtes Model festgelegt hat, kann man im Internet recht einfach prüfen, ob in der näheren Umgebung auch eine Vertragswerkstatt des Wohnmobilherstellers vorhanden ist. Dann steht nämlich auch einem Kauf des Fahrzeugs bei einem Händler, der sich am anderen Ende der Republik befindet, wirklich nichts mehr entgegen. Jegliche Garantieansprüche können dann bequem vom Vertragshändler in der Nähe erledigt werden.
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Die Suche nach dem richtigen Gefährt

In meinem ersten ersten Beitrag habe ich ja bereits erklärt, wie wir zum Camping gekommen sind und das wir auf diese sehr spannende Art unsere Urlaube verbringen wollen. Aber nicht nur Urlaube, sondern auch Kurztrips wollten wir mit den neuen noch unbekannten Gefährt absolvieren. Ich bin jetzt kein großer Autoexperte, aber mit den gängigen PKW Marken kennt man sich ja schon aus und weiß in vielen Fällen, für was eine der bekannten Marken steht. Auch Bezeichnungen wie Limousine, Kombi oder Multivan sagen einem natürlich etwas.

Ganz anders ist es bei den Gefährten aus Campingbereich. Hier hat man es auf einmal mit Marken wie Adria, Chausson, Dethleffs, Hymer, Karmann, LMC, Pössl, Sunlight oder Weinsberg zu tun. Dazu kommen auch noch die verschiedenen Fahrzeugtypen wie Alkoven, Campingbus, Integrierter, Kastenwagen, Teilintegrierter oder der Wohnwagen, unter dem ich mir zumindest etwas vorstellen konnte. Alles in allem ist das erstmal ganz schön viel Input !

Erstmal gut informieren

Heute ist ja alles ein bisschen einfacher als zu Großmutterzeiten und so konnten wir uns erstmal sehr gut im Internet ein Bild der Lage machen. Zu meinem großen Bedauern, sind fast alle Internetseiten der eigentlichen Hersteller eine absolute Zumutung. Nicht nur das es oft so gut wie keine ausreichende visuelle Darstellung gibt, es werden teilweise auch Bilder von unterschiedlichen Modellen gemischt. Also das bei einem PKW 7-8 Fotos ausreichen müssen, ist ja ok, aber der hat in der Regel vorne zwei einzelne Sitze und hinten eine Bank und dann kommt der Kofferraum. Das soll es in den meisten Fällen auch schon gewesen sein. Bei einem Wohnmobil oder Wohnwagen gibt es aber deutlich mehr zu entdecken und man möchte so gerne in die Fächer gucken und sich genauer informieren.
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Wie wir zum Camping kamen

Da ist er nun, mein erster Artikel im neuen Blog und es fühlt sich noch alles so frisch und auch etwas ungewohnt an. Zwar blogge ich schon seit einigen Jahren auf technikkram.net so vor mich hin, aber der Bereich Camping, ist für mich noch etwas ganz neues und daher auch unheimlich spannend.

Camping

Aber ja wie kamen wir eigentlich noch gleich zum Camping, wobei Camping ein sehr weit dehnbarer Begriff ist wie ich gelernt habe, denn hier geht es vom Rucksacktouristen mit Zelt und eher minimalem Komfort, bis zum Wohmobilfahrer mit seinem 12 Meter Luxusschlitten, im Wert eines Einfamilienhauses. Ich war eigentlich bis dato immer eher so der Hotelbesucher, während meine Frau sich auch mit Zelt und Isomatte anfreunden konnte. Wir haben zwei kleine Kinder und die älteste geht „schon“ in die 2 Klasse und somit sind wir was die Reisezeit angeht, an die Schulferien gebunden. Weiterlesen